Hi
eventuell gehts nur mir so und dann hab ich halt pech gehabt... Aber ich wollte mal fragen welchen hintergrund es hat dass seit neuestem die Zeichenzahl in der Mailberatung begrenzt ist? Mich stresst das extrem dass bei jedem leerzeichen oder buchstabe dieser Zähler mitläuft und hindert mich dran überhaupt zu schreiben weil ich denk was ich sagen wollte ist dann zu viel. Zumal die Anzahl echt wenig ist dafür dass man dort "ganz in Ruhe seine Gedanken" erzählen soll. Also meiner Meinung nach...
LG
Maya
Hi
Danke Anne fürs anstupsen hatte es noch gar nicht bemerkt weil ich nicht in die MB geschaut hab!
Danke dass es jetzt so schnell wieder geändert wurde :)
LG
Maya
Hallo,
ganz lieben Dank, dass die Zeichenbegrenzung wieder verschwunden ist. Ganz lieben Dank, dass ihr so schnell reagiert habt und die Technik es so schnell ändern konnte.
Liebe Grüße
Anne
Hallo!
Ich bin schon länger in der Mail-Beratung und schreibe jetzt das erste Mal im Forum. Ich dachte, echt, das ist eine Störung?
Bisher konnte ich meine eher langen Texte immer senden. Kurz fassen ist nicht meine Sache. Und jetzt plötzlich 2000 Zeichen? Das ist gar nichts, das sind ja nur wenige Sätze. Das ist nicht mal eine Seite. Ich wollte heute meiner Beraterin wieder eine längere Nachricht schicken.
Ich habe die von meinem Open Office zählen lassen. Etwas mehr als 12.000 (!) Zeichen. Wie soll ich das machen? Das müsste ich auf sieben Einzel-Nachrichten aufteilen. Das ist doch nicht lesbar. Zumal meine Betreuerin gewiss auch jedes Mal deutlich mehr als 2000 Zeichen geantwortet hat.
Okay, ich schreibe vielleicht auch viel. Aber es muss doch so machbar sein, dass man es wenigstens in zwei Teilen schicken kann. Bisher gingen lange Nachrichten ohne Probleme. In 2000 Zeichen bekommt man nicht mal ein Thema oder einen Gedanken unter.
Echt schade. ich sehe keinen Sinn bei der Regel!
Dezent entsetzt
justwannabeme
Ich verstehe gerade eher nicht, wieso man so eine lange Erstanfrage sendet :D meine war sooo kurz, weil ich erstmal gucken wollte, ob ich hier schreiben darf.
Hallo
Stephan, ganz lieben Dank.
Maya ich finde es auch sehr gut, dass du es angesprochen hast. Mh hätte ich sonst auch noch gemacht. Ganz lieben Dank, dass du es gestartet hast.
Liebe Grüße
Anne
Danke für Eure Mithilfe. Da haben wir jetzt einiges zum Überdenken. Eine Lösung habe ich heute Abend noch nicht. Wir bleiben zusammen dran.
LG
Hallo,
ganz lieben Dank für deine Antwort Tom und für die Infos Stephan. Mh 10 Seiten sind wirklich sehr viel. Weiß nicht ich fände es auch am besten, wenn die Erstanfrage z.B. begrenzt wäre und danach die Berater*innen einem schreiben, wie viel für sie okay ist. Weiß auch nicht, ob das technisch umsetzbar ist. Weiß nicht, ob ihr eine Bitte schon probiert habt, als Vorinfos für die Neuen. Keine Ahnung, ob das schon helfen würde. Das könnt ihr Mods viel besser als ich einschätzen. Jetzt verstehe ich aber noch besser, warum ihr es eingeführt habt. Ganz lieben Dank für die Infos.
Liebe Grüße
Anne
Hello,
ich würde mich gerne auch noch zu dem Thema äußern, weil ich mich in Mayas Beschreibung sehr wiederfinde und das Problem auch von mir selbst kenne.
Ich schreibe ebenfalls häufig längere Texte, weil mir das hilft, meine Gedanken zu sortieren, Gefühle auszudrücken und überhaupt erst herauszufinden, was mich gerade beschäftigt. Manchmal weiß ich am Anfang selbst noch gar nicht genau, was ich eigentlich sagen möchte, und merke das erst während des Schreibens. Ich schreibe dann, denke weiter, ergänze etwas und versuche, meine Gedanken und Gefühle irgendwie in Worte zu fassen. Gerade die Möglichkeit, einfach schreiben zu dürfen, ohne vorher jedes Wort abwägen zu müssen, ist für mich ein wichtiger Bestandteil der Mailberatung.
Seit der Zeichenbegrenzung merke ich allerdings, dass sich bei mir eine richtige Blockade aufbaut. Ich fange an, darüber nachzudenken, wie viel ich schreiben darf, welche Gedanken noch wichtig genug sind, um sie aufzuschreiben, und was ich lieber weglassen sollte. Dabei geht es mir gar nicht unbedingt darum, dass jede einzelne Nachricht länger als 2.000 Zeichen sein muss. Es ist vielmehr dieses ständige Bewusstsein, dass jedes Wort mitgezählt wird. Dadurch fühlt es sich für mich plötzlich so an, als wäre das, was ich sagen möchte, möglicherweise zu viel und als müsste ich mich dafür rechtfertigen, dass ich so viel zu erzählen habe.
Ich weiß natürlich, dass die Begrenzung nicht persönlich gegen mich gerichtet ist und dass es dafür nachvollziehbare Gründe gibt. Trotzdem löst sie bei mir Gedanken und Gefühle aus, die ich nicht einfach abstellen kann. Wenn man ohnehin dazu neigt, sich als zu kompliziert, zu anstrengend oder zu viel für andere zu empfinden, kann so ein Zeichenzähler diese Gedanken meiner Meinung nach ziemlich verstärken. Bei mir führt das tatsächlich dazu, dass ich teilweise gar nicht mehr richtig anfangen kann zu schreiben, obwohl ich eigentlich das Bedürfnis hätte, mich mitzuteilen. Und ich finde es traurig, wenn ausgerechnet ein Angebot, das einem dabei helfen soll, seine Gedanken und Gefühle auszudrücken, plötzlich dazu führt, dass man sich beim Ausdrücken dieser Gedanken selbst einschränkt bzw. zwangsmäßig einschränken MUSS. Und auch ich muss jetzt leider schauen, ob ich die Mailberatung so überhaupt noch weiterführen kann. Es gibt sowieso einige Dinge, die für mich in der Mailberatung schwierig sind, weil ich einfach Probleme habe, mich auf Beziehungen einzulassen, einem Menschen zu vertrauen und mich so wichtig zu nehmen, dass ich jemandem meine Probleme anvertraue. Jetzt ständig diese Zeichenbegrenzung im Hintergrund zu haben, belastet mich zusätzlich sehr und mir macht es so starke Sorgen, dass ich eben ernsthaft überlegen muss, ob ich die Mailberatung so noch weitermachen kann.
Ich möchte damit auch gar nicht sagen, dass die Berater*innen hier unbegrenzt lange Nachrichten bearbeiten können müssen. Mir ist bewusst, dass auch auf der anderen Seite Menschen sitzen, die Zeit brauchen, Nachrichten lesen und beantworten müssen und nicht unbegrenzt Kapazitäten haben. Ich finde es wichtig, beide Seiten zu berücksichtigen. Gleichzeitig denke ich aber, dass man zwischen einer technischen Begrenzung und dem Umgang mit dieser Begrenzung unterscheiden könnte.
Als konkretes Beispiel fällt mir die Onlineberatung U25 der Caritas ein. Dort sind die Texte meines Wissens ebenfalls auf eine bestimmte Länge begrenzt, ungefähr 1.200 Wörter. Allerdings wird beim Schreiben kein ständig sichtbarer Zeichenzähler eingeblendet. Ich könnte mir vorstellen, dass mich eine solche Lösung deutlich weniger stressen würde. Wenn ich beim Schreiben nicht fortlaufend daran erinnert werde, wie viel ich schon geschrieben habe, kann ich mich viel eher auf meine Gedanken konzentrieren, statt ständig zu überlegen, wie viele Zeichen noch übrig sind.
Wenn ich am Ende merke, dass meine Nachricht zu lang ist, könnte ich sie immer noch aufteilen und mehrere Nachrichten daraus machen. Damit hätte ich grundsätzlich kein Problem, wenn es technisch nicht anders möglich ist. Natürlich wäre es schön, wenn man nicht alles aufteilen müsste, aber das wäre für mich persönlich wesentlich leichter auszuhalten, als während des gesamten Schreibens diesen Zähler vor Augen zu haben. Ich könnte erst einmal schreiben, was ich loswerden möchte, und mich anschließend darum kümmern, wie ich die Nachricht tatsächlich abschicken kann.
Deshalb wäre meine konkrete Idee, den Zeichenzähler auszublenden oder zumindest eine Einstellung anzubieten, mit der man ihn selbst ausblenden kann. Vielleicht wäre es auch möglich, die Begrenzung bei Erstanfragen anders zu handhaben als bei bereits laufenden Beratungen. Falls das technisch nicht umsetzbar ist, könnte man vielleicht eine andere Lösung finden, bei der die Begrenzung nicht während des gesamten Schreibprozesses so präsent ist.
Mir ist bewusst, dass ich nicht für alle Ratsuchenden sprechen kann und dass andere Menschen vielleicht überhaupt kein Problem mit dem Zähler haben. Ich möchte auch nicht, dass die Plattform ausschließlich an meine persönlichen Bedürfnisse angepasst wird. Ich finde aber, dass es wichtig ist, solche unterschiedlichen Bedürfnisse ernst zu nehmen und bei technischen Veränderungen auch zu berücksichtigen, wie diese bei den Menschen ankommen, die das Angebot nutzen.
Ich glaube, dass es vielen nicht darum geht, möglichst lange Nachrichten schreiben zu dürfen, weil sie erwarten, dass die Berater*innen unbegrenzt viel lesen. Vielmehr geht es darum, beim Schreiben nicht schon vorher das Gefühl zu bekommen, sich einschränken und möglichst wenig Raum einnehmen zu müssen. Gerade bei einer Beratung, in der es um persönliche Probleme, belastende Gefühle und manchmal auch Dinge geht, die man sonst niemandem erzählen kann, finde ich das einen wichtigen Punkt.
Ich hoffe deshalb, dass wir gemeinsam eine Lösung finden können, die sowohl für die Beratenden als auch für die Ratsuchenden funktioniert. Danke auch an bke-Stephan und bke-Tom, dass ihr euch auf die Diskussion einlasst und nach konkreten Ideen fragt. Ich finde es schön, wenn solche Rückmeldungen nicht einfach als Kritik an der Veränderung verstanden werden, sondern als Möglichkeit, das Angebot gemeinsam weiterzuentwickeln.
Liebe Grüße
Flower
Hi Stephan
danke für die erneute Erklärung. Puh also spontan fällt mir nix ein weil ich auch gar nicht weiß was technisch möglich wär.... wenn es rein um die erstanfragen geht und ihr nur die hättet technisch begrenzen können hättet ihr das vermutlich ja auch schon so gemacht oder? Ich denk mal drüber nach...
LG
Maya
....welche Ideen habt Ihr denn ganz konkret, um unser Problem: Sehr lange Erstanfragen und Euer Wunsch, den Austausch eher nicht zu begrenzen, zusammen zu bringen?
LG
Guten Morgen,
prima, dass Ihr Euch hier beteiligt. Es gin nie um die laufenden Beratungen. Alle Beraterinnen und Berater würden sagen, wenn es zu viel ist. Wenn aber eine Erstanfrage 10 Seiten ohne Satzzeichen und Absätze hat, wird die von uns ernst genommen und beantwortet, es ist jedoch eine große Herausforderung. Wir bleiben an dem Thema dran und finden sicher zusammen eine gute Lösung.
Viele Grüße,
bke-Stephan
Hallo ihr Lieben,
auch mich beschäftigt die Zeichenbegrenzung sehr. Ich nehme eure Rückmeldungen und Anregungen ernst und gebe sie entsprechend weiter.
Auch für uns kann es nicht das Ziel sein, dass Beratung sich enger oder unfreier anfühlt. Wir wissen, wie wichtig es sein kann, sich einfach einmal alles von der Seele schreiben zu dürfen. Oft hilft schon das Schreiben selbst dabei, die eigenen Gedanken zu sortieren, Gefühle zu regulieren und im Nachdenken erste eigene Lösungen oder neue Perspektiven zu entdecken.
Umso wichtiger finde ich eure Rückmeldungen dazu, wie die Begrenzung bei euch ankommt und was sie mit euch macht. Genau solche Erfahrungen müssen in die weitere Entwicklung einfließen.
Wir bleiben deshalb an dem Thema dran und hoffen, euch bald mehr dazu sagen zu können. Danke, dass ihr so offen beschreibt, was die Veränderung bei euch auslöst.
Ganz lieben Gruß
bke-Tom
Hallo Maya,
ich finde das voll gut, dass du den Beitrag gemacht hast. Ich hätte sonst auch einen gemacht oder wer anderes, weil es ja vielen aufgefallen ist und irgendwie stört oder Probleme macht oder so.
Vielleicht geht es der einen oder anderen MB auch so, das zu viel geschrieben wird, also das die MB zu viel schreibt. Aber ich mache das so, wenn ich das nicht in den Kopf kriege dann schreibe ich der MB kurz, dass ich es gelassen habe und Pause brauche oder das gerade nicht in den Kopf geht oder so. Vielleicht kann die MB das auch machen? Also dann schreiben "Ey XY, habe dich gelesen, brauche etwas für die Antwort". Was ja passieren kann weil auch die haben dann nicht immer Zeit oder den Kopf oder so.
Hoffe das du Maya die MB weiter nutzen kannst.
Häsin
Hi
danke claudia für deinen Einblick "von der anderen Seite". Nachvollziehbar find ich es schon aber ich persönlich denk einfach auch dass das unter den ratsuchenden mit den jeweiligen beratern hätte geklärt werden können und geh auch so weit zu sagen meiner meinung nach nicht nur können sondern auch müssen. Generalisiert einfach was einzuführen find ich den falschen Weg aber das ist nur meine meinung und ich mein das auch gegen niemand persönlich! So eine Änderung macht mit den Leuten was auf unterschiedliche weise. Bei mir ist es nicht die reine begrenzung selbst. Oft würden mir für meine mails die 2000 zeichen wahrscheinlich locker reichen. Es ist die tatsache dass während ich schreib ein Zähler mitläuft und selbst wenn ich außerhalb schreib und kopier immer diese zahl da steht wie viel ich geredet hab. Wenn einem wie bei mir der eigene kopf immer und immer wieder sagt man sollte überhaupt nicht reden kann ich überhaupt nicht mehr schreiben weil dieser Zähler diese stimme mit jedem Buchstaben anfeuert. Ich muss jetzt mit meiner MB schauen ob ich die so überhaupt noch weiter führen kann... Das ist mein Problem und sicher nicht die Verantwortung von Vielen und schon gar nicht muss diese Seite auf mich persönlich zugeschnitten sein. Aber trotzdem trifft es mich dass ich meine MB jetzt verlieren könnte durch diese Änderung weil ich nunmal so bin wie ich bin...Das muss man auch nicht verstehen und für einige klingt das wahrscheinlich als würde ich Drama machen wo keines ist.
Mir tut es jetzt eher leid hier öffentlich nachgefragt zu haben und bereu meine impulshandlung mit dem Beitrag heute morgen. Ich wollte nicht dass sich irgendwer jetzt genötigt fühlt sich zu rechtfertigen dass er/sie kaum schreibt oder dass man Gründe hat viel zu schreiben. Falls sich jemand dadurch jetzt schlecht fühlt wollte ich nur sagen dass es mir leid tut und dass das nie meine absicht war.
LG
Maya
Achse, Punkte, Absätze und Satzzeichen finde ich auch wichtig, weil ich dann auch Texte nicht gut lesen kann. Aber vielleicht können das nicht alle.
Man ey, der hat meine Antwort nicht gesendet.
Also ich finde, dass die MB sonst sagen kann, wenn man zu viel schreibt, aber ich denke dann auch, dass ich zu kompliziert bin oder zu viel oder so. Aber ich glaube ich schreibe recht wenig immer und meine MB fragt sogar nach, wie die Lage ist, wenn ich länger nicht schreibe, voll lieb.
Hallo Claudia,
danke für deine Antwort. Mh okay ich fände es gut, wenn die Mailberater*innen das einem schreiben würden.
Liebe Grüße
Anne
Da gibt es ja eine muntere Diskussion.
Ich habe ja auch Mailberatungen laufen und bin froh, wenn sie nicht zu lang sind.
Eine A4 Seite ist schon eine Menge, aber machbar. Mehr finde ich oft auch anstrengend und schaffe es da mitunter auch nicht so zügig zu antworten.
Ich denke, darüber können wir uns hier austauschen.
Also gern weiter, vielleicht habt ihr ja noch Ideen.
Für mich sind z.B. Absätze wichtig, Punkte, Kommas, damit der Text lesbar ist und manchmal wünsche ich mir, dass bei vielen Anliegen eine Reihenfolge da wäre.
Aber da spreche ich nur für mich.
bke-Claudia
Hallo Stephan,
danke für deine Antwort und die Info. Weiß nicht 2000 Zeichen sind bei mir weniger als eine DinA4 Seite. Keine Ahnung ich habe eine ¾ Seite geschrieben und das war zu viel. Mh ich würde mir eher wünschen, dass die Mailberatung schreibt, wie viel ich schreiben darf oder wenn es zu viel ist. Weiß nicht, das fände ich viel weniger stressig als immer die restlichen Zeichen zu sehen, die man noch hat.
Liebe Grüße,
Anne
Hi Stephan
also ist es wie vermutet...
Hm keine Ahnung da mich andere dinge daran auch stören wird eine Anhebung der Zeichen bei mir nichts ändern können also enthalte ich mich da... Wobei 2000 zeichen laut meiner info ungefähr eine dreiviertel seite sind da ja leerzeichen und satzzeichen mitgezählt werden in die 2000 (hat mir google ausgespuckt also nicht drauf festnageln habs nicht ausprobiert)
Danke dass du dich gemeldet hast.
Schönen Nachmittag dir noch
LG
Maya
Hi,
wir haben die Zeichen begrenzt, weil es manchmal sehr sehr lange Mails gegeben hat. 2.000 Zeichen sind etwas mehr als eine DIN A 4 Seite. Findet Ihr das zu wenig? Wieviele Zeichen würden denn mindestens gebraucht werden?
Viele Grüße,
bke-Stephan
Hallo,
mir geht es genauso. Mh mich stresst es auch sehr und 2000 Zeichen sind wenig. Weiß nicht mich verunsichert es auch sehr und ich fühle mich so unter Druck.
Liebe Grüße
Anne
Hi
tut mir leid dass euch das auch so trifft aber irgendwie auch beruhigend dass es nicht nur mir so geht. Ich versteh dich total Feline... Ich wollte heute morgen in der MB antworten und konnte dann nicht weil mich das komplett gestresst hat dass mein Schreiben mitgezählt wurde und dann war ich blockiert. Ich schreib manchmal mehr und manchmal auch weniger also ich hab sicher auch schon einige mails unterhalb der jetzigen grenze geschrieben aber wenn ich jetzt immer die zahl seh kommt mir jedes wort zu viel vor... Und ich versteh den grund nicht wieso das jetzt gemacht wurde und denk dann halt automatisch es ist weil ich weniger schreiben soll... Deswegen hatte ich nach den Gründen dafür gefragt.
LG
Maya
Hey, ich hab das am Montag oder Dienstag auch schon mitbekommen und über meine Mailberaterin gemeldet. Und ich finds scheiße. Selbst zwei Mails reichen bei mir dann nicht… Ja ich weiß dass ich viel schreibe und vllt soll ich mich dann einschränken aber so macht das für mich keinen Sinn. Ich müsste dann ja 6-8 mails schicken was ich definitiv nicht will und auch nicht tun werde. Ist total unfrei. Ich kann mich da nicht mehr einlassen und einfach drauf los schreiben und sortieren. Das macht echt viel mit mir diese Begrenzung, so dass es ganz schwer wird die mailberatung noch gut zu nutzen. Diese Woche konnte ich deswegen schon gar nicht mehr schreiben weil mich das einfach so blockiert…